Le Nozze di Figaro, Salzburger Festspiele

„Seine von Betrug bedrohte Gräfin findet in Anett Fritsch eine beherzte Sängerin, die sich nicht vor zarter Brüchigkeit scheut, wenn es ernst wird. Und die staunen kann.“
Ulrich Amling – Der Tagesspiegel

„Anett Fritsch als traurige, doch im Schmerz aufblühende Gräfin bekommt kübelweise Beifall.“
Wolfram Goertz – General-Anzeiger

„Anett Fritsch ist eine hübsche, erotische Contessa mit exzellenter Disposition bei den Arien . . .“
C. F. Pichler – Stol.it

„Seine Gräfin Rosina leidet darunter (Anett Fritsch ersetzte Genia Kühmeier, sie ist adrett und schafft die magischen Momente der berührenden Gräfin-Arien knapp nicht).“
Ernst P. Strobl – Salzburger Nachrichten

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